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    <title>frau burger susanne schreibt</title>
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    <dc:publisher>frau burger</dc:publisher>
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    <title>frau burger susanne schreibt</title>
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  <item rdf:about="http://frauburger.twoday.net/stories/4799391/">
    <title>Das Reden</title>
    <link>http://frauburger.twoday.net/stories/4799391/</link>
    <description>Guten Abend!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist es schon sehr spät, ich geh ja normalerweise um diese Zeit schon schlafen, aber ich bin noch viel zu aufgeregt. Es ist wegen den Nachrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin eine einfache Person und manchmal verstehe ich was nicht, weil ich halt nicht so schlau bin, aber ich mach mir doch so meine Gedanken über alles, was so passiert, auch wenn ich nicht gleich alles begreife. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was ich nicht und nicht verstehen kann, das geht bei mir einfach nicht in den Kopf hinein: wieso die Oberen, die was zum Sagen haben, immer alles so sagen, das ich es gar nicht verstehe, und auch andere, gescheitere Leute als ich, sagen oft &quot;was haben die jetzt eigentlich gesagt?&quot;, wenn die was gesagt haben. Wo die doch so viel übers Reden lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann ich einfach nicht begreifen. Weil ich lerne erst ein paar Monaten die ganze Geschichte und Geologie vom Bergbau und kann schon sehr viel davon den Gästen erzählen und die können es auch gleich verstehen. Wieso müssen dann die Oberen, die so viel schlauer sind, so lange Reden lernen und verstehen kann man sie trotzdem nicht? Das lasst mir jetzt keine Ruh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wiederschauen!</description>
    <dc:creator>frau burger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 frau burger</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-19T21:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://frauburger.twoday.net/stories/4787806/">
    <title>Der große Tag</title>
    <link>http://frauburger.twoday.net/stories/4787806/</link>
    <description>Guten Tag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin schon ganz nervös, weil jetzt ist bald der große Tag, wo ich mit meiner Arbeit als führende Person anfange, und ich hab noch so viel zum Lernen. Zum Auswendiglernen! Das mit der Geologie und der Geschichte ist gar nicht so einfach und die vielen Zahlen bringe ich noch durcheinander. &lt;br /&gt;
Das hab ich mir nicht so schwer vorgestellt, aber es ist halt schon sehr lange her, dass ich in der Schule war und solche Sachen gelernt hab. Da ist man dann schon ganz aus der Übung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich glaube, ich werd es zusammenbringen, weil bei der Barbarafeier hab ich den Gästen was davon erzählt und da hab ich gar nicht gepatzt und den Leuten hat es ganz gut gefallen.&lt;br /&gt;
Nur der Herr Stier, der hat mich so geärgert! Richtig ekelhaft war er zu mir. So sollte es unter Kollegen nicht sein! Aber die Frau Chefin hat mich beruhigt und gesagt, er ist halt auch nervös und er hat es auch nicht leicht. Das Schnapserl, das sie mir eingeschenkt hat, hab dann doch getrunken, weil damit ich mich leichter wieder beruhige. Wenn das meine Schwester, die Margarethe, wüßte!  Die würde wieder ihren engen Mund kriegen und sagen, dass sich so was nicht gehört. Aber die arbeitet ja auch nicht mit so einem Kollegen, der sie ärgert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt so gar ein Foto, wo man richtig sehen kann, wie mich der Herr Stier geärgert hat. Da hab ich auch schon fast so einen Mund wie die Margarethe, weil er so garstig zu mir war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;289&quot; alt=&quot;frau-burger-herr-stier-und-das-pompadourl-web&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/frauburger/images/frau-burger-herr-stier-und-das-pompadourl-web.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns aber dann doch wieder vertragen. Wir müssen ja beide so viele schwere Sachen lernen und da hilft es halt nicht, wenn wir nicht gut sind miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt muss ich wieder lernen, so viele Zahlen zum Auswendiglernen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wiederschauen!</description>
    <dc:creator>frau burger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 frau burger</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-15T14:36:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://frauburger.twoday.net/stories/4470679/">
    <title>Die große Neuigkeit</title>
    <link>http://frauburger.twoday.net/stories/4470679/</link>
    <description>Guten Tag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin ganz aufgeregt! Ich bin jetzt eine führende Person! Und das ist so: Grad wie ich mich so über die Margarethe und ihre Ungerechtigkeit geärgert hab, hat mich meine Kusine angerufen und gefragt, ob ich sie nicht besuchen will. Die Kusine wohnt nämlich am Land und in der Stadt war es grad so heiß und da war das eine gute Idee von ihr. Ich bin also zu ihr gefahren und hab ihr im Garten geholfen, mit den Blumen und so. Und da ist mir wieder eingefallen, wie das früher war, wie wir auf Sommerfrische bei der Tante waren und viel im Wald spaziert sind. Und da hab ich mir gedacht: &quot;Jetzt schaust einmal, ob du die alten Wegerln noch findest!&quot; Und wie ich so herumgeh, komm ich beim Museum von den Bergleuten vorbei und da ist auch ein Gasthaus, und weil ich schon ein bißl müd war, hab ich mir gedacht: &quot;Da trinkst jetzt einen Kaffee.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war sehr schön und so bin ich fast jeden Tag dort vorbeispaziert. Und wenn mir die Frau Chefin den Kaffee gebracht hat, hab ich sie immer was zum Bergmännischen gefragt, weil mich das immer mehr begeistert hat. Und eines Tages sagt sie zu mir: &quot;Frau Burger, jetzt wissens schon so viel, jetzt könntens glatt eine Führung machen!&quot; &quot;Jetzt machts aber einen Spaß mit mir,&quot; hab ich mir gedacht und wollt schon bös werden. Aber sie hat das so gemeint! Ich bin fast vom Sessel gefallen vor lauter Freude!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab nämlich eh eine kleine Nebenbeschäftigung gesucht, aber ich hab nichts gefunden. Mit der Frau Kovacs wollt ich ein kleines Duett machen für kleine Feierlichkeiten und so. Aber die Frau Kovacs hat die Audischn so verhaut! Sie kann sich aber auch kein Lied merken! Und beim Tänzchen hat sie immer gepatzt und für ein Kunststück war sie zu feig. Und dann hat sie immer nur von ihrem verblichenen Helmut geredet! Was der Helmut gesagt hat und was der Helmut gemacht hat und was der Helmut für ein tapferer Mann war. Das ist mir dann doch zu blöd geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie dann die Frau Chefin vom Museum gesagt hat, dass ich eine führende Person für ihre Museumsgäste sein könnte, da war das eine große Freude für mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss jetzt sehr viel lernen, weil das soll ich ja alles auswendig erzählen und die vielen Zahlen und so sind gar nicht so einfach für mich. Und weil ich so viel im Museum am Land war, hab ich auch gar nicht in mein Tagebuch im Internett geschrieben, weil dort gibt es keinen Computer. Und das mit dem neuen Programm, das die Texte selber schreibt, das war ganz seltsam. Da ist so ein geheimnisvoller Text geschrieben worden, damit will ich gar nichts zu tun haben, das ist mir zu unheimlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt muss ich wieder weiterlernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wiederschauen!</description>
    <dc:creator>frau burger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 frau burger</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-22T09:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://frauburger.twoday.net/stories/4318454/">
    <title>Das neue Programm</title>
    <link>http://frauburger.twoday.net/stories/4318454/</link>
    <description>Guten Tag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe jetzt dieses neue Programm ausprobiert, das die Texte für das Tagebuch im Internett selber schreiben kann, weil ich hab mir gedacht, wenn einem das neue Programm hilft, dann muss man vielleicht weniger tippen, was ich ja nicht so gut kann. Aber es ist ein ganz seltsamer Text heraus gekommen, der geht so: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Guten Abend!&lt;br /&gt;
Heute ist der Kopf kann abstürzen und dann muss man nüchtern sein bis zur Kommunion.&lt;br /&gt;
Und so braucht sie mit mir auch nicht so streng.&lt;br /&gt;
Man darf auch anders sagen und schreiben und viele Leute haben eine Freude daran, mit den Wörtern zu spielen.&lt;br /&gt;
Und, sagt sie, das ist nicht nur beim Internet so, sondern das gibt es zum Beispiel auch beim Handy.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, ich versteh das nicht. Es ist auf Deutsch geschrieben, aber ich kann es nicht begreifen. Ist das vielleicht eine geheime, verschlüsselte Botschaft für mich? Aber wer schreibt mir denn sowas? Jetzt bin ich ganz verwirrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wiederschauen!</description>
    <dc:creator>frau burger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 frau burger</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-04T09:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://frauburger.twoday.net/stories/4041344/">
    <title>Die große Schwester</title>
    <link>http://frauburger.twoday.net/stories/4041344/</link>
    <description>Guten Tag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt hab ich mich aber geärgert! Es ist wegen meiner großen Schwester Margarethe. Die hat nämlich eine Kur von der Krankenkassa bekommen und war drei Wochen in einem wunderschönen Sanatorium am Land. Und da habe ich ihre Blumen gegossen und auf ihre Wohnung aufgepaßt, weil es passiert ja so viel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so fahre ich also drei Wochen lang jeden Tag durch die halbe Stadt, damit ich ihr ihren Postkasten ausleeren und ihre Blumen gießen kann und ich hab ihr sogar Staub gewischt und auch gelüftet und eine frische Milch in den Kühlschrank gestellt. Und dann sowas! So eine Ungerechtigkeit von der Margarethe!   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kommt sie zurück und ruft mich an und macht mir Vorwürfe, weil ich ihren Gummibaum und ihren grauslichen Philodendron nicht abgestaubt habe! Und fürchterlich aufgeregt hat sie sich, weil sie staubt die Blätter jede Woche ab und wie das jetzt ausschaut und dass man mir aber auch gar keine Arbeit anvertrauen kann, weil ich so ein Schussel bin und überhaupt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt dass sie sich bedankt, dass ich auf alles gut aufgepaßt habe und durch die halbe Stadt gefahren bin, nur wegen ihr und ihrer Wohnung. So eine Ungerechtigkeit! Aber die Margarethe war schon immer mit allem unzufrieden und sich immer über alles beschwert und gemeckert. Wahrscheinlich hat sie auch wieder ihr strenges Gesicht gemacht, das hab ich direkt gehört am Telefon, das strenge Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so braucht sie mit mir auch nicht reden, auch wenn ich ihre kleine Schwester bin! Schussel, sagt sie zu mir! Ich soll ein Schussel sein, wo ich sogar eine Tagebuch im Internett habe und auch schon ein bißchen Computerisch kann. Davon hat sie ja gar keine Ahnung, die Frau Obergescheit! Die kann ja den Computer nicht einmal einschalten und vom Computerisch hat sie gar keine Ahnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich bin tagelang, wochenlang nicht zum Schreiben in mein Tagebuch im Internett gekommen, weil ich mich dauernd um ihre Wohnung gekümmert habe. Na warte - jetzt kann sie aber lange warten, bis ich wieder was für sie tue!  Da schreibe ich viel lieber in mein Tagebuch im Internett. Da sind wenigstens liebe Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wiederschauen!</description>
    <dc:creator>frau burger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 frau burger</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-06T07:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://frauburger.twoday.net/stories/3857063/">
    <title>Das Computerisch</title>
    <link>http://frauburger.twoday.net/stories/3857063/</link>
    <description>Guten Tag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sache mit dem &quot;Dachschaden&quot; und dem &quot;Aufsetzen&quot; und der &quot;Rechtschreibhilfe&quot; ist mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Ich hab mir gedacht, da sollte ich doch noch was lernen! Damit ich nicht immer meine liebe Frau Nachbarin fragen muss, weil vielleicht wird ihr das ja doch einmal zu viel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so bin ich in die Bibliothek gegangen und hab mir ein Buch über den Computer ausgeborgt. Ich war ganz aufgeregt, weil ich mein erstes Computerbuch lese! Zu Hause hab ich es mir auf meinem Sofa gemütlich gemacht und angefangen zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ein Schreck! Ich hab kein Wort verstanden! Nein, nein, ich habe schon etwas verstanden, nur die meisten Hauptwörter und Zeitwörter habe ich nicht verstanden. Und da waren auch so viele englische Wörter, aber es war kein Vokabelverzeichnis in dem Buch. &lt;br /&gt;
Also ich war richtig zornig! Und bin sofort wieder in die Bibliothek und hab die Bibliothekarin gefragt, warum sie mir kein ordentliches Buch über den Computer gegeben hat! Aber sie hat gesagt, dass das ein ordentliches Buch ist, und dass beim Computer mache Wörter eben ganz anders verwendet werden, und dass viele englische Wörter gar nicht mehr übersetzt werden. Da hab ich gesagt, &quot;das ist ja ein richtiger Grenadiermarsch aus Sprachen!&quot; und da hat die Bibliothekarin gelacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich dann bei ihr entschuldigt, weil ich so zornig war, und gefragt, ob sie einen Langenscheidt für &quot;Computerisch - Deutsch / Deutsch - Computerisch&quot; hat. Aber den hat sie leider nicht. &lt;br /&gt;
Aber wie soll ich denn was über den Computer lernen, wenn ich seine Sprache gar nicht verstehe? Da hat mich die Bibliothekarin getröstet und gesagt, ich soll das Computerisch einfach wie meine Muttersprache lernen - so nach und nach. &quot;Wenn man mit dem Computer zusammenlebt, dann lernt man auch langsam seine Sprache.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also schreibe ich jetzt mein Tagebuch im Internett. Das ist ganz leicht, das kann ich schon. Und wenn ich etwas nicht verstehe, dann kann ich im Internett fragen. Das heißt dann &quot;googlen&quot;. Das hat mir die Bibliothekarin gezeigt. Und wenn ich die Antworten auch nicht verstehe, dann frage ich halt wieder meine liebe Frau Nachbarin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wiederschauen!</description>
    <dc:creator>frau burger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 frau burger</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-15T15:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://frauburger.twoday.net/stories/3803510/">
    <title>Das Aufsetzen</title>
    <link>http://frauburger.twoday.net/stories/3803510/</link>
    <description>Guten Tag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe noch etwas über den Computer gelernt. Jeden Tag was neues sozusagen. Hihi. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern haben mich die roten Punkte so erschreckt, weil ich gleich geglaubt hab, es ist wieder was kaputt. &quot;Gebranntes Kind scheut Feuer.&quot; Wie man so sagt. Aber nach so einem Dachschaden im Computer denkt man ja gleich das schlimmste, wenn man was bemerkt, was man nicht kennt.&lt;br /&gt;
Aber das gestern war nur die &quot;Rechtschreibhilfe&quot;. So nennt man das, sagt meine liebe Frau Nachbarin. Ich bin ja selber drauf gekommen, was es ist, aber ich habe nicht gewusst, wie man es nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da hab ich sie auch gleich gefragt, warum der Computer das erst, seit er seinen Dachschaden überstanden hat, macht. Und da hat sie gesagt, weil wahrscheinlich bei der Reparatur der Computer neu &quot;aufgesetzt&quot; wurde. &quot;Aufgesetzt&quot; - das hab ich auch wieder nicht verstanden. Wer hat sich denn meinen Computer aufgesetzt, um Himmels willen? Aber nein, hat sie gesagt, er hat nur das Programm, mit dem er funktioniert, sozusagen sein Gehirn, neu bekommen und das nennt man &quot;Aufsetzen&quot;. Und wahrscheinlich hat sich da die automatische Rechtschreibhilfe eingeschaltet. Und darum hab ich jetzt die roten Punkte. So ist das also. Jetzt verstehe ich die Sache mit den roten Punkten, also der &quot;Rechtschreibhilfe&quot;, seit dem überstandenen Dachschaden, dem &quot;head-crash&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Computer hat also einen Kopf, der abstürzen kann, dann hat er einen Dachschaden. Und er hat auch ein Gehirn, und wenn er das bekommt, nennt man das &quot;Aufsetzen&quot;. Also mein Computer setzt sich sein Gehirn auf. Na sowas!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich setz mir jetzt meinen Hut auf und geh einkaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wiederschauen!</description>
    <dc:creator>frau burger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 frau burger</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-05T07:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://frauburger.twoday.net/stories/3799979/">
    <title>Mein Schrecken</title>
    <link>http://frauburger.twoday.net/stories/3799979/</link>
    <description>Guten Tag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt hab ich mich aber geschreckt! Ich habe angefangen zu schreiben und auf einmal waren da lauter rote Punkte. Unter jedem Wort waren rote Punkte! Ich hab gedacht: &quot;Das ist jetzt schon wieder so ein Dachschaden von meinem Computer.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber zum Glück ist mir eingefallen, was mir der junge, hilfsbereite Herr gesagt hat, wie er meinen Dachschaden repariert hat. Wie er den Dachschaden von meinem Computer repariert hat. Ich bin noch ganz durcheinander. &lt;br /&gt;
Er hat gesagt, wenn mich beim Computer was schreckt, dann soll ich tief durchatmen und dann in aller Ruhe noch einmal hinschauen. Und das hab ich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann hab ich gesehen, dass die roten Punkte nicht bei jeden Wort waren. Und sie waren auch nicht bei den Zwischenräumen. Sie waren nur bei den Wörtern, wo ich mich vertippt habe. Na sowas. Und dann habe ich ein Wort ausgebessert und dann sind die roten Punkte verschwunden! Das habe ich dann bei allen Wörtern gemacht und jetzt sind alle roten Punkte wieder weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, der Computer weiß, wenn man sich vertippt. Und dann ist er so freundlich, und sagt es einem. Mit den roten Punkten. Weil da sieht man dann gleich genau, wo man sich vertippt hat. Ich glaube, so ist das. Und das hab ich jetzt selbst herausgefunden! Mit tief durchatmen und dann genau hinschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber früher hat der Computer das nicht gemacht. Das macht er erst jetzt, seit er seinen Dachschaden überstanden hat. Das verstehe ich nicht. Darüber muss ich noch nachdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wiederschauen!</description>
    <dc:creator>frau burger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 frau burger</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-04T09:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://frauburger.twoday.net/stories/3787628/">
    <title>Der Absturz des Kopfes</title>
    <link>http://frauburger.twoday.net/stories/3787628/</link>
    <description>Guten Tag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe sehr viel gelernt über meinen Computer. Er hat einen Kopf, den man nicht sieht und darum habe ich gar nicht gewusst, dass er einen hat. Und der Kopf kann abstürzen und dann geht gar nichts mehr! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war vor ungefähr vierzehn Tagen. Ich habe den Computer eingeschaltet und der Bildschirm ist ganz schwarz gewesen. Da bin ich sehr erschrocken! Aber dann ist mir gleich der Notfall-Zettel von meiner lieben Frau Nachbarin eingefallen und ich hab ihn auch gleich gefunden. Er liegt gleich in der Lade bei den Dokumenten. Da hab ich ihn sofort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann habe ich alles gemacht, was sie mir aufgeschrieben hat. Ich habe geschaut, ob die Stromkabel in der Steckdose sind und ob Strom in der Wohnung ist. Dann hab ich geschaut, ob alle Kontrolllampen leuchten. Das ist ganz leicht, weil die liebe Frau Nachbarin hat mir zu jeder Kontrolllampe so einen kleinen roten Punkt geklebt, da kann ich keinen übersehen. Dann habe ich die Kabel, wo sie mir die grünen, blauen und gelben Punkte hingeklebt hat, überprüft, die müssen nämlich feststecken. Und dann habe ich noch einmal ganz neu eingeschaltet. Wieder nur ein schwarzer Bildschirm und ein paar weiße Buchstaben. &quot;0 byte on disk&quot; ist da gestanden. Das habe ich nicht verstanden. Ich kann nur ganz wenig English.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also habe ich meine liebe Frau Nachbarin gefragt. Sie hat ein ganz erschrockenes Gesicht gemacht und da habe ich gewußt: &quot;Ui je!&quot; &lt;br /&gt;
Sie hat gesagt, dass sie das auch nicht reparieren kann, da wird sie gleich einen Freund fragen. Der Freund war aber auf Urlaub. Wegen der Feiertage hat er nur wenig Urlaubstage verbraucht und war gleich zwei Wochen weg. Also hab ich halt gewartet bis er wieder kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie er dann gekommen ist, war er ganz lustig, und weil er so erholt war, hat er dauernd gelacht. &quot;Das ist ein Hedkräsch&quot;, hat er gesagt, &quot;das hab ich gleich&quot;. Und dann hat er herumgeschraubt und mich in den Computerkasten schauen lassen. Mir ist ganz schwindlig geworden, wie ich diese Kabel gesehen hab! Da hat er gelacht und gesagt: &quot;Ihrem Computer ist auch grad schwindlig.&quot; Das hab ich überhaupt nicht verstanden. Aber er hat mir das erklärt und ich hab viel dabei gelernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Computer hat einen Kopf und wenn der Kopf abstürzt, dann gibt es einen Schaden, dann hat er sozusagen einen &quot;Dachschaden&quot;. Hihi. Und weil beim Computer alles auf Englisch ist, heißt das &quot;head crash&quot;, weil &quot;head&quot; ist der Kopf und &quot;crash&quot; ist der Absturz. Und wenn man Glück hat, dann kann man den Schaden wieder reparieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin von klein auf ein Glückskind gewesen und mein Computer ist wieder ganz gesund. Jetzt kann ich wieder in mein Tagebuch im Internett schreiben! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wiederschauen!</description>
    <dc:creator>frau burger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 frau burger</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-31T15:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://frauburger.twoday.net/stories/3677526/">
    <title>Der 1.Mai</title>
    <link>http://frauburger.twoday.net/stories/3677526/</link>
    <description>Guten Tag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist der 1.Mai, ein Feiertag. Meine Großmutter hat immer gesagt: &quot;Das ist ein gottloser Feiertag!&quot; und hat deswegen ein ganz besonders langes Tischgebet beim Mittagessen gesprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir war das aber der liebste von allen Feiertagen. Das habe ich aber keinem gesagt. Das war mein Geheimnis und das war so: &lt;br /&gt;
Wir waren katholisch und meine Großeltern waren sehr fromm und strenggläubig und haben niemals einen Gottesdienst ausgelassen. Und da haben sie natürlich genau gesehen, ob wir auch in der Kirche sind oder nicht. Und darum hat sich meine Mutter nicht getraut, an einem Sonntag oder Feiertag nicht in die Kirche zu gehen. &lt;br /&gt;
Meine Schwester Margarethe und ich mussten immer brav mitgehen, damit wir keine gottlosen, missratenen Menschen werden. Und weil der Weg zur Kirche weit war, mussten wir genauso früh aufstehen wie an einem Schultag. Nur dass wir an einem Schultag ein Frühstück bekommen haben und vor der Messe nicht, weil da muss man nüchtern sein bis zur Kommunion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so sind wir das ganze Jahr jeden Tag früh aufgestanden und ich konnte mich nie ausschlafen. Nur an einem einzigen Feiertag war das anders: am 1.Mai! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war kein Gottesdienst und weil wir so katholisch waren, sind wir auch nicht zum Mai-Aufmarsch gegangen. &quot;Du gehst mir nicht zu den Gottlosen!&quot; hat meine Großmutter immer geschimpft. Aber da wollte ich eh nicht hingehen. Nicht wegen der Gottlosigkeit, die wollte ich schon gerne sehen, weil ich schon als Kind neugierig war und das war alles so geheimnisvoll.&lt;br /&gt;
Aber ich habe mich schon das ganze Jahr so auf den einzigen Tag gefreut, wo mich meine Mutter nicht zeitig aufgeweckt hat. Da durfte ich endlich ausschlafen und länger im Bett liegen bleiben. &lt;br /&gt;
Das war so wunderbar! Fast wie im Paradies. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann war es mir auch egal, ob meine Großmutter zum Mittagessen noch einen Rosenkranz mehr aufsagt wegen der ganzen traurigen Gottlosigkeit. Mir hat die Gottlosigkeit sehr gut gefallen! Hihi.  Aber das war mein Geheimnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wiederschauen!</description>
    <dc:creator>frau burger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 frau burger</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-01T17:36:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://frauburger.twoday.net/stories/3628970/">
    <title>Mein Stammbuch</title>
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    <description>Guten Tag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die liebe Frau Kreszenzia hat mich so an mein Stammbuch erinnert, dass ich es gleich gesucht habe. Ich heb ja so viel auf! Aber manchmal ist das ja auch gut, so wie jetzt, weil jetzt freut es mich doch, dass ich mein altes Stammbüchlein wieder gefunden habe. Es hat einen schönen Samteinband in dunkelrot und vorne steht &quot;Poesie&quot; drauf. Uije, das Papier ist schon ganz gelblich! Naja, es ist ja auch nicht mehr das Jüngste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ich schreibe mich aufs letzte Blatt,&lt;br /&gt;
weil ich dich am liebsten hab.&quot;&lt;br /&gt;
Deine Freundin Josefine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer war denn das? Ich kann mich gar nicht mehr erinnern. Sie muss mit mir in die Schule gegangen sein, aber mir fällt nicht ein, wer das war. Na sowas.&lt;br /&gt;
Ich glaube, ich war gar nicht so gut mit ihr befreundet. Das hat sie wahrscheinlich nur geschrieben, weil ihr kein anderes Sprüchlein eingefallen ist. Manche haben ja in jedes Stammbuch den gleichen Spruch geschrieben, weil sie keinen anderen gewußt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wer war das denn? Das geht mir jetzt nicht aus dem Kopf. Ich werde die alten Klassenfotos herausholen, vielleicht fällt es mir dann wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wiederschauen!</description>
    <dc:creator>frau burger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 frau burger</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-20T08:50:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://frauburger.twoday.net/stories/3613075/">
    <title>Mein Tagebuch</title>
    <link>http://frauburger.twoday.net/stories/3613075/</link>
    <description>Guten Tag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe schon vor einigen Tagen versprochen, über meine Erfahrungen mit meinem Tagebuch zu berichten, aber die Frage mit dem Internet oder Internetz oder Internett hat mich so beschäftigt, dass ich darauf fast vergessen habe.&lt;br /&gt;
Ich hoffe, der liebe Herr Opa ist nicht zu böse wegen meiner Vergesslichkeit, aber vielleicht ist das im Internett auch gar nicht so schlimm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Tagebuch. &lt;br /&gt;
Mein erstes Tagebuch habe ich von meiner Tante Susanne zum Namenstag geschenkt bekommen. Heute wird der Namenstag ja gar nicht mehr gefeiert, aber früher schon. So wichtig wie der Geburtstag war er ja nie, aber ein kleines Geschenk hat man doch immer bekommen und das war sehr fein. Mein Namenstag war nämlich fast genau ein halbes Jahr nach meinem Geburtstag und da war die Warterei bis zum nächsten Mal, wo man endlich ein Geschenk bekommt, nicht so lang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war schon ein Glück! Mir haben sie nämlich den Namen von meiner Tante gegeben. Die Tante Susanne hatte viel mehr Geld wie wir und meine Eltern haben damals gehofft, dass sie viele schöne Geschenke macht, wen ich ihren Namen trage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei meiner großen Schwester Margarethe haben sie einen Namen genommen, der in der Woche von ihrem Geburtstag war, weil man das damals so gemacht hat. Und darüber ärgert sich die Margarethe schon ihr ganzes Leben. Hihi. Weil, wenn die Tage so nahe beieinander liegen, macht man alle Feierlichkeiten an einem Tag und bekommt nur einmal Geschenke und dann muss man wieder ganz lange warten bis zum nächsten Festtag. &lt;br /&gt;
Darum war sie immer so eifersüchtig auf mich und hat unseren Eltern vorgeworfen, dass sie nicht früher an die reiche Tante Susanne gedacht haben und so. Aber unsere Eltern haben gesagt, dass man beim ersten Kind halt noch nicht so schlau ist. Und das hat die Margarethe dann noch mehr geärgert und dann hat sie angefangen, ihr strenges Gesicht zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber für mich war das alles eine glückliche Fügung und die Tante Susanne hat mir auch mein erstes Tagebuch geschenkt. Es war ganz dunkelgrün mit roten Röschen und hellgrünen Blättern und hatte ein kleines Schloss mit einem kleinen Schlüssel. Der Schlüssel war so klein, dass ich ihn auf mein Halsketterl mit dem Schutzengerl hängen konnte und das war sehr praktisch. Weil da war er sicher vor der Margarethe und ihrer neugierigen Nase. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals war alles noch ganz anders als heute, weil da war das Tagebuch noch streng geheim. Aber geschrieben habe ich immer schon gern. Und das mit dem Tagebuch im Internett ist auch sehr schön, weil mir schon so viele liebe Menschen was reingeschrieben haben. Eigentlich ist das Tagebuch im Internett sowas wie ein Tagebuch und ein Stammbuch zu gleich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wiederschauen!</description>
    <dc:creator>frau burger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 frau burger</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-18T11:23:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://frauburger.twoday.net/stories/3575274/">
    <title>Das Internett</title>
    <link>http://frauburger.twoday.net/stories/3575274/</link>
    <description>Guten Abend!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist es schon spät geworden, aber ich komme gerade von meiner lieben Frau Nachbarin. Sie ist aus dem Urlaub zurückgekommen und wir haben einen Kaffee getrunken. Und endlich weiß ich, wie es richtig heißt das Internet oder Internetz oder Internet. Es heißt Internet! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber, sagt meine liebe Frau Nachbarin, im Internet ist das alles nicht so streng. Man darf auch anders sagen und schreiben und viele Leute haben eine Freude daran, mit den Wörtern zu spielen. Und, sagt sie, das ist nicht nur beim Internet so, sondern das gibt es zum Beispiel auch beim Handy. Manche Menschen schreiben Hendi, weil das ein lustiges Wortspiel mit Henderl ist und nicht weil sie einen Fehler machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat mich sehr erleichtert! Ich habe immer ein bißchen Angst, dass ich etwas falsch mache. Aber das Internet ist gar nicht so förmlich. Es gefällt mir immer besser - das Internett. Hihi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wiederschauen!</description>
    <dc:creator>frau burger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 frau burger</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-13T19:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://frauburger.twoday.net/stories/3546147/">
    <title>Das Schreiben</title>
    <link>http://frauburger.twoday.net/stories/3546147/</link>
    <description>Guten Tag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schreiben ist recht ungewohnt für mich. Natürlich kann ich schreiben! Aber in den letzten Jahren habe ich nicht sehr viel geschrieben. Nur so kurze Sachen wie meinen Einkaufszettel oder eine Grußkarte zu Weihnachten und da schreibt man nicht sehr ausführlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher habe ich viel mehr geschrieben. Ausführliche Briefe an die Verwandtschaft, damit sie alle Neuigkeiten erfahren, und schöne Grüße zu Weihnachten, zu Ostern, zum Geburtstag, zum Namenstag und auch Gratulationen zu Jubiläen. Damals war das Telephonieren sehr teuer und wir haben nur bei ganz besonders wichtigen Angelegenheiten telephoniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe immer sehr schön geschrieben. Durch mein Tagebuch hatte ich viel Übung und meine Briefe und Grüße haben allen sehr gefallen! Aber dann wurde immer weniger geschrieben, weil das Telephon billiger geworden ist und es ist ja auch bequemer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin das Schreiben gar nicht mehr gewohnt. Aber das ist das Schöne am Internet oder Internetz oder Internett, da komme ich wieder zum Schreiben. (Meine liebe Frau Nachbarin ist auf Urlaub und ich konnte sie noch nicht fragen, wie es richtig heißt das Internet oder Internetz oder Internett.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wiederschauen!</description>
    <dc:creator>frau burger</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 frau burger</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-10T15:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://frauburger.twoday.net/stories/3540720/">
    <title>Mein kleiner Spaß</title>
    <link>http://frauburger.twoday.net/stories/3540720/</link>
    <description>Guten Tag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gerade etwas gemacht. Hihi. Ich habe mich dreimal hintereinander angemeldet und gleich wieder abgemeldet. Hihi. Das hat mir Spaß gemacht! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Mal, wenn ich mich anmelde, sagt das Internet oder Internetz oder Internett zu mir: &quot;Willkommen, Frau Burger. Viel Spaß!&quot; Und wenn ich mich abmelde, dann sagt es: &quot;Auf Wiedersehen, Frau Burger. Bis demnächst!&quot; Das freut mich so, ich muss dann immer schmunzeln. Und jetzt habe ich das gleich dreimal hintereinander gemacht. Hihi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Internet oder Internetz oder Internett spricht auch sehr unförmlich. Nur &quot;Willkommen&quot; ohne &quot;Herzlich&quot; und &quot;Viel Spaß!&quot; und &quot;Bis demnächst!&quot; Das ist schon sehr ungeniert. Meine Schwester Margarethe würde da ihr strenges Gesicht machen und sagen: &quot;Das ist frech!&quot; Aber mir gefällt das irgendwie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mag das Internet oder Internetz oder Internett. (Aber wie heißt es jetzt wirklich, das verwirrt mich noch. Aber vielleicht ist das gar nicht so genau geregelt! Es ist ja auch nicht so förmlich, wenn es mit mir spricht.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 frau burger</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-09T12:26:00Z</dc:date>
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